Thailand: Reisebericht in 2 Wintern (2.2-4)

Thailand Reisebericht: Wieder Sieben Wochen im Paradies

Staffel 2: Der royale Süden (Episode 2 von 4)

Koh Samui – Papageien, Pad Thai und ein Hundebiss

Hinter den Kulissen: KOH SAMUI OHNE FILTER

Zwischen Tropen-Kitsch und echtem Adrenalin. Während die Papageien für die Kamera posierten und das Pad Thai dampfte, gab’s den ungeplanten „Deep Dive“ in das thailändische Gesundheitssystem. Ein Hundebiss als Realitätscheck – mitten im Streetfood-Himmel. Hier erfährst du, was passiert, wenn auf Reisen die Kontrolle wegbricht und nur noch die nackte, ungeschminkte Erfahrung übrig bleibt. Authentisch, schmerzhaft… und trotzdem verdammt lecker.

— Michael Otto, Reisedesigner, Plan & Go

Yumi schlafend auf der Terrasse

Zur Erinnerung: Ein neuer Winter, eine neue Thailand-Reise. Aber diesmal anders: Statt ins Zentrum fuhren wir nach Bangkrachao – die grüne Lunge Bangkoks, auf der anderen Seite des Flusses. Vier Tage zwischen Eidechsen, Hähnen und einem Markt, auf dem Thailand echt ist. Jetzt geht es weiter nach Süden. Nach Koh Samui. Aber nicht mit dem Flugzeug…

Die Anreise – Zwölf Stunden durch die Nacht

Koh Samui erreicht man von Bangkok aus mit dem Flugzeug in einer Stunde. Theoretisch. Praktisch nicht – zumindest nicht mit Hund.

Keine einzige Inlands-Airline in Thailand nimmt Hunde im Passagierraum mit.

Das muss man erstmal sacken lassen. International: kein Problem. Yumi fliegt in ihrer Transporttasche unter dem Sitz von Berlin nach Bangkok. Aber Bangkok nach Koh Samui? Geht nicht. Nicht in der Kabine. Nur im Frachtraum. Und das kommt für uns nicht in Frage.

Also: Autofahrt. Zwölf Stunden. Durch die Nacht.

Wir haben einen Chauffeur gebucht, der uns abends in Bangkok abholt und morgens in Mae Nam absetzt – direkt vor dem Lemon House. Die Logik: Yumi schläft nachts. Wir auch, so gut es geht. Und wenn die Sonne aufgeht, sind wir da.

Mit der Limousine in den Thailand Reisebericht

Es klingt verrückt. Zwölf Stunden im Auto, weil ein fünf Kilo schwerer Pudel nicht fliegen darf. Aber wer mit Hund reist, kennt das: Man plant nicht die kürzeste Route. Man plant die Route, die für alle funktioniert.

Was tut man nicht alles für den kleinen Hund.

Und ehrlich? Die Nachtfahrt hat etwas. Thailand im Dunkeln ist ein anderes Land. Tankstellen mit Neonlicht, an denen Trucker Nudelsuppe essen. Kleine Tempel, deren goldene Spitzen im Scheinwerferlicht aufblitzen. Und irgendwann, gegen vier Uhr morgens, die Fähre.

Fährhafen nach Koh Samui am frühen Morgen

Wir steigen aus dem Auto und gehen an Deck. Die Meeresluft. Die Sterne noch am Himmel, aber am Horizont schon das erste Grau der Morgendämmerung. Und vor uns, langsam näher kommend: die Insel.

Yumi steht an der Reling. Schnauze im Wind. Vielleicht erinnert sie sich an die Fähre nach Koh Chang. Vielleicht ist es auch einfach nur der Wind, den sie mag.

Wir kommen an. Erschöpft, zerknittert, aber da.

Ankunft auf Koh Samui

Lemon House Apartment, Mae Nam – Sechs Tage ankommen

Lemon House Apartments mit kleinem Pool

Unsere erste Unterkunft auf Koh Samui ist das Lemon House Apartment in Mae Nam – einem ruhigen Ort im Norden der Insel, fernab vom Trubel der Touristenstrände.

Strand von Mae Nam

Das Apartment ist geräumig, schlicht, mit einer kleinen Küche und einem Balkon. Es gibt einen kleinen Pool – nichts Spektakuläres, aber genug, um sich nach der zwölfstündigen Nachtfahrt zu erfrischen. Und zum Strand sind es zwei Minuten.

Kein Resort, keine Animation. Aber genau das wollen wir. Einen Ort zum Ankommen. Zum Durchatmen. Zum Einleben.

Mae Nam selbst ist angenehm unaufgeregt. Ein langer Strand, ein paar Restaurants, ein Morning Market, und die Art von Atmosphäre, bei der man morgens aufsteht und keinen Plan hat – und das völlig in Ordnung ist.


Mae Nam – Die Restaurants, die bleiben

In Mae Nam entwickelt sich schnell eine Routine. Nicht die langweilige Art – die gute Art. Die Art, bei der man abends sagt: „Wohin?“ und die Antwort immer eine der gleichen drei Optionen ist, weil sie einfach gut sind.

Indisches Essen
Indisches Essen

Babus Indian Hot Restaurant – eine Familie aus Tibet, die indisches Essen macht, das so gut ist, dass wir mehrmals hingehen. Manchmal braucht man nach Wochen Thai-Essen einfach eine Abwechslung. Und wenn diese Abwechslung ein Butter Chicken ist (meine Frau) oder ein Dal Tadka (ich, vegetarisch natürlich), dann ist die Welt in Ordnung.

Thailändisches Abendessen
Espresso mit Croissant

Baan Tanai – wunderbares Essen, und ein Erlebnis für sich. Nicht wegen der Karte, sondern wegen der Bewohner. Ein Huhn läuft frei durch das Restaurant – zwischen den Tischen, unter den Stühlen, völlig unbeeindruckt von den Gästen. Yumi beobachtet es jedes Mal mit einer Intensität, die an wissenschaftliches Interesse grenzt. Was ist dieses Tier? Warum bewegt es sich so komisch? Und warum darf es frei herumlaufen, während ich an der Leine bin?

Der Opa des Hauses macht immer Späße mit Yumi – wedelt mit einem Bananenblatt vor ihr herum, lacht, wenn sie danach schnappt. Die ganze Familie ist herzlich. Das Essen ist ehrlich. Es ist einer dieser Orte, die man nur durch Zufall findet und nie vergisst.

Maenam Morning Market – hierher gehen wir morgens für Obst. Mangos, Ananas, Wassermelone. Alles frisch, alles günstig, alles besser als in jedem Supermarkt der Welt.

Und für den Nachmittag: Double T Samui Café – Espresso und Cappuccino, die tatsächlich schmecken. In Thailand keineswegs selbstverständlich. Wer europäischen Kaffee gewöhnt ist, muss suchen. Hier hat die Suche ein Ende.

Ab und an, für den besonderen Genuss: Die Le Fournil French Bakery. Ein Croissant, das man in Paris nicht besser bekommt. In Mae Nam. Auf Koh Samui. Die Welt ist manchmal wunderbar absurd.


Der Hundebiss – Warum man nie ganz sicher ist

In Mae Nam passiert es.

Wir laufen abends an einem Bungalow vorbei. Drinnen: ein Hund. Kein Straßenhund, kein Hofhund – ein „zivilisierter“ Hund, ein Haushund, der normalerweise hinter einem Tor lebt.

Aber das Tor geht auf.

Der Hund schießt raus. Nicht aggressiv in dem Sinn, dass er angreift – aber aufgeregt, überdreht, territorial. Und bevor wir reagieren können, hat er Yumi leicht gebissen. An der Seite. Nicht tief, aber genug, um zu bluten.

Yumi winselt. Meine Frau hebt sie sofort hoch. Ich stehe zwischen Yumi und dem anderen Hund, der mittlerweile von seinem Besitzer zurückgerufen wird.

„Sorry! Sorry! He never do this!“

Die universelle Ausrede aller Hundebesitzer weltweit.

Wir fahren zur Maenam Veterinarian Clinic. Der Tierarzt – ruhig, professionell, freundlich – untersucht die Wunde. Reinigt sie. Legt einen kleinen Verband an.

„Not serious. But come back in two days. For check.“

Wieder ein Tierarzt. Wieder ein Verband. Wieder Yumi, die mich anschaut, als wollte sie sagen: Nicht schon wieder.

Wir kommen zwei Tage später zurück. Alles heilt gut. Yumi bekommt ein Leckerli. Der Tierarzt lächelt.

„She strong dog.“

Ja. Das ist sie. Aber auch starke Hunde haben manchmal Pech.

Sand Sea Resort, Lamai Beach – Vierzehn Tage im Süden

Hotel Pool Koh Samui

Nach sechs Tagen in Mae Nam wechseln wir in den Süden der Insel: Sand Sea Resort am Lamai Beach.

Vierzehn Tage. Der Hauptteil unserer Zeit auf Koh Samui.

Koh Samui Downtown

Lamai ist anders als Mae Nam. Belebter. Mehr Restaurants, mehr Bars, mehr Geschäfte. Eine Hauptstraße, auf der abends das Leben pulsiert – und auf der unfassbar viele Motorroller knatternd unterwegs sind.

Wir dachten: Nach den ruhigen Tagen in Mae Nam ist etwas Trubel mal nicht schlecht. Ein bisschen Abwechslung. Abends ausgehen, Restaurants ausprobieren, das Strandleben genießen.

Und dann waren wir da. Und es war uns doch zu viel.

Koh Samui Downtown

Yumi war genervt von den Motorrollern. Wir auch, ehrlich gesagt. Die Straße war laut, die Bars waren lauter, und manchmal sehnte man sich zurück nach der Stille von Mae Nam.

Aber – und das ist das Schöne an einem langen Aufenthalt – man muss nicht alles lieben. Man muss nur die richtigen Orte finden. Und die fanden wir.


Die French Bakery – Wo Papageien Yumi ignorieren

Äpfel Tarte mit Espresso

Die Samui Bakery and Patisserie „by SEB“ in Lamai wird zu unserem Nachmittags-Ritual.

Papageien und Yumi

Espresso und Cappuccino, die gut sind. Ab und an ein Apfel-Tarte, das diesen Namen verdient. Aber das ist nicht der Grund, warum wir immer wiederkommen.

Der Grund sind die Papageien.

Papageien

In großen Käfigen, direkt neben den Tischen, sitzen sie. Bunte, laute, selbstbewusste Vögel, die die Gäste mit der gleichen Gelassenheit betrachten, mit der die Gäste sie betrachten.

Für Yumi sind sie eine Sensation.

Sie steht vor der Voliere und starrt. Ohren aufgestellt. Kopf schief. Ganz leises Winseln. Als könnte sie nicht glauben, was sie sieht.

Die Papageien? Absolut unbeeindruckt. Sie putzen sich. Sie krächzen. Sie tun so, als würde Yumi nicht existieren.

Und das macht Yumi wahnsinnig.

Jeden Nachmittag dasselbe Spiel. Yumi starrt. Die Papageien ignorieren. Yumi starrt intensiver. Die Papageien putzen sich intensiver.

Es ist ein Machtkampf, den niemand gewinnt. Und der uns jeden Tag aufs Neue unterhält.


Thai Kitchen – Das beste Essen aller Thailand-Reisen

Thai Kitchen

Und dann gibt es die Thai Kitchen by Tat.

Thai Kitchen Curry

Eine junge Thailänderin, die in einer Open Kitchen kocht – alles relativ modern gestaltet, grauer Waschbeton, klare Linien. Kein Schnickschnack. Nur Essen.

Und was für Essen.

Es ist – ohne Übertreibung – das beste Essen, das wir auf allen Thailand-Reisen jemals gegessen haben.

Sie bietet auch Kochkurse an, aber wir kommen zum Essen. Zwei Mal die Woche, manchmal öfter. Es liegt etwas außerhalb, man muss einen kleinen Weg auf sich nehmen – aber es lohnt sich. Jedes Mal.

Ich bestelle Red Curry ohne Chicken. Sie nickt. Kein Augenrollen, kein „Aber der Geschmack!“ – nur ein Nicken, und dann kocht sie ein Red Curry, das so gut ist, dass ich für einen Moment vergesse, wo ich bin.

Meine Frau bestellt etwas mit Meeresfrüchten. Auch perfekt.

Yumi liegt unter dem Tisch und döst. Die Open Kitchen ist warm, es riecht nach Basilikum und Kokosmilch, und ab und zu fällt ein Stück Gemüse „versehentlich“ herunter.

Danke. Ich habe nichts gesehen.


Tagesausflüge – Buddhas, Fischer und Genitalien aus Stein

Goldener Buddha von Koh Samui

Koh Samui hat – neben den Stränden – ein paar Sehenswürdigkeiten, die man gesehen haben kann. Nicht muss. Kann.

Wat Phra Yai – der riesige goldene Buddha, der über die Nordküste thront. Beeindruckend. Touristisch. Man macht ein Foto, man staunt, man geht weiter. Yumi darf natürlich nicht rein.

Büffel

Wat Racharamaran – ein terrakottafarbener buddhistischer Tempel, der weniger bekannt ist, aber atmosphärischer. Weniger Touristen. Mehr Stille. Die Art von Ort, an dem man eine Weile sitzt und nachdenkt, auch wenn man nicht genau weiß, worüber.

Fisherman’s Village mit Night Market (Dienstag, Mittwoch, Freitag) – historische Fischerhäuser, viele Restaurants, Andenkenläden. Das Übliche. Wir hatten es mittlerweile schon oft gesehen – die Night Markets in Thailand ähneln sich irgendwann. Aber einmal hingehen lohnt sich.

Die Großvaterfelsen – Felsformationen, die aussehen wie… nun ja, wie Genitalien. Kann man gesehen haben. Muss man nicht. Wir waren da, haben gelacht, haben ein Foto gemacht, sind weitergegangen. Thailand hat viele Sehenswürdigkeiten. Diese ist die skurrilste.


Der Ausflug, der keiner wurde

Dschungelstraße
SUV

Einen Tag wollen wir in den Ang Thong National Park – ein Naturschutzgebiet im Inselinneren, mit dem Buddha Magical Garden und dem Na Muang Wasserfall in der Nähe.

Wir buchen einen Fahrer. Er kommt mit einem Wagen, der aussieht wie ein Allrad-Fahrzeug. Aussieht.

Der Weg in den Park ist unbefestigt und steil. Sehr steil. Und irgendwann kommt der Wagen nicht mehr weiter. Die Räder drehen durch. Schlamm spritzt. Der Fahrer flucht leise (auf Thailändisch, aber Fluchen klingt in jeder Sprache gleich).

Er muss rückwärts zurück. Sucht eine alternative Route. Wir versuchen es noch einmal.

Selbes Problem. Andere Straße, gleicher Schlamm.

Wir schaffen es nicht.

Der Buddha Magical Garden bleibt ein Geheimnis. Der Wasserfall auch.

Ich ärgere mich. Nicht über den Fahrer – über mich. Ich hätte vorher fragen sollen, ob der Wagen echten Allradantrieb hat. Beim nächsten Mal frage ich. Ganz sicher.

Aber dann lehne ich mich zurück. Schaue aus dem Fenster. Die Palmen. Das Meer in der Ferne. Yumi auf dem Rücksitz, die schläft.

Was soll’s. Wir sind im Paradies. Und im Paradies muss nicht jeder Ausflug klappen.


Lamai Beach – Abends, wenn es ruhiger wird

Night Life Koh Samui

Lamai Beach selbst. Die Hauptstraße.

Beach Bar

Tagsüber: Zu laut, zu voll, zu viele Motorroller.

Aber abends, wenn die Sonne tiefer steht und die Luft etwas kühler wird, hat Lamai seinen eigenen Charme. Die Restaurants machen auf. Die Lichterketten gehen an. Menschen schlendern. Es riecht nach gegrilltem Fisch und Satay.

Wir sind oft abends hier unterwegs. Essen. Trinken. Spazieren. Yumi an der Leine, tapfer zwischen den knatterenden Rollern, die auch abends nicht aufhören.

Aber sie gewöhnt sich dran. Irgendwann.


Zwanzig Tage Koh Samui – Was bleibt

Yumi hat am Strand gespielt

Zwanzig Tage auf einer Insel. Das klingt nach viel. Und es ist viel. Genug, um Routinen zu entwickeln. Genug, um Lieblingsrestaurants zu haben. Genug, um von den Frauen am Morning Market erkannt zu werden und von den Papageien in der French Bakery ignoriert.

Palmen mit Blumen
Green Curry
Strand Koh Samui

Was bleibt von Koh Samui?

Der Opa bei Baan Tanai, der Yumi mit einem Bananenblatt zum Wedeln bringt. Die Köchin in der Thai Kitchen, die mein „Phom gin Jay“ ernst nimmt und daraus Kunst macht. Die Papageien, die Yumi nie beachten, und Yumi, die sie nie aufgibt. Der Hundebiss, der uns wieder einmal daran erinnert hat, dass Reisen mit Hund kein Spaziergang ist. Und der Ausflug, der keiner wurde – weil manchmal das Paradies eben doch seine Grenzen hat.

Aber vor allem bleibt das Gefühl, dass man nach sieben Wochen im letzten Winter immer noch überrascht werden kann. Dass die Insel, die man zu kennen glaubt, immer noch Ecken hat, die man nicht gesehen hat. Und dass ein fünf Kilo schwerer Zwergpudel an einem Plastiktisch in einer Open Kitchen in Lamai genauso zuhause sein kann wie auf seinem Kissen in Berlin.

Jetzt geht es weiter. Nicht nach Hause – noch nicht. Und diesmal keine Zwölf-Stunden-Nachtfahrt. Sondern eine gemächliche Fahrt nach Westen, mit Unterbrechungen, die das Reisen erst zum Reisen machen.

Nach Hua Hin.

Sonnenuntergang auf Koh Samui

„Wie geht es weiter? „Beim nächsten mal verlassen wir die Insel und wir fahren nach Hua Hin.“ .…. Bleib dran.“


„Du willst nicht nur lesen, sondern dein eigenes Thailand-Drehbuch schreiben?
Wenn du jemanden suchst, der die Logistik für dein Abenteuer klärt: Wir finden dein Motiv.“


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Weiter in Teil 3: Hua Hin – Affenfelsen, Fleischbällchen und ein Schwein namens Gelassenheit

„Plan & Go Reisedesign“ FAQs

Was unterscheidet „Plan & Go Reisedesign“ von einem klassischen Reisebüro?

Wir sind keine Buchungsmaschine. Michael Otto nutzt über 20 Jahre Erfahrung als Location-Scout und Motiv-Aufnahmeleiter, um Reiseziele nach Atmosphäre, Licht und Authentizität zu kuratieren. Wir designen individuelle Erlebnisse abseits der Katalogware – basierend auf echter Feldarbeit vor Ort.

Warum ist die Expertise eines Location-Scouts für meine Reiseplanung wertvoll?

Weil ein Scout nicht nach Postkartenmotiven sucht, sondern nach der Wahrheit eines Ortes. Nach 20 Jahren in der Filmproduktion – von Kino-Produktionen bis zu Event-Movies – weiß ich: Ein guter Ort muss funktionieren, nicht nur gut aussehen. Ich plane Reisen mit der gleichen Präzision, mit der ich ein Film-Set logistisch vorbereite., ohne den Zauber des Entdeckens zu verlieren.

Bietet „Plan & Go Reisedesign“ auch spezialisierte Reiseplanung für Reisende mit Hund an?

Ja. Durch die eigene Reiseerfahrung mit Hunden kennen wir die logistischen Hürden. Wir planen Routen und wählen Unterkünfte aus, die für Hunde und ihre Besitzer wirklich funktionieren – stressfrei und auf Augenhöhe.

Wie sicher ist die Reiseplanung mit „Plan & Go Reisedesign“?

Sicherheit und Integrität stehen an erster Stelle. Von der technischen Absicherung unserer Website bis hin zur persönlichen Betreuung und Auswahl der Partner vor Ort: Wir setzen auf Transparenz und Qualität, damit du dich voll auf das Erlebnis konzentrieren kannst.

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