Thailand: Reisebericht in 2 Wintern (1.1-4)

Thailand Reisebericht: Sieben Wochen im Paradies

Staffel 1: Der wilde Osten (Episode 1 von 4)

Bangkok nimmt keine Rücksicht auf deine Erwartungen

Hinter den Kulissen: Die Realität

„Ein gutes Reiseerlebnis ist wie ein gut organisiertes Film-Set: Die Magie entsteht nur, wenn die Logistik im Hintergrund lautlos funktioniert. Ich bewerte Destinationen nach ihrer Substanz, nicht nach ihrem Marketing. Wenn ein Ort die Erwartungen nicht hält, sage ich das. Ehrlichkeit ist das Fundament von Reisedesign.“

— Michael Otto, Reisedesigner, Plan & Go

Berliner Flughafen Abflughalle

Berlin. 15 Stunden Reisezeit, 11 Stunden Flugzeit, einmal umsteigen in Wien, High Noon am Suvarnabhumi und ein Papierkrieg um 5 Kilo Pudel. Wer Bangkok überstehen will, muss aufhören zu kämpfen. Ein Bericht über das Ankommen im Chaos – und die Entdeckung einer Stadt, die mehr ist als nur eine Zwischenstation.

Logistik – Warum Wien der Schlüssel ist*

Der Flug nach Bangkok ist eine Wissenschaft für sich. Zumindest, wenn man mit einem apricot-farbenen Zwergpudel reist.

Yumi in ihrer Flugtasche auf dem Weg nach Wien

Ich buche immer dieselbe Route: Über Wien*. Warum? Weil die zweite Strecke, Wien-Bangkok dann „nur“ 10 Stunden dauert – und weil dieser längste Teil nachts stattfindet. Yumi schläft besser im Dunkeln. Wir auch. Insgesamt sind wir mindestens 12 Stunden in der Luft, dazu die Zeit an den Flughäfen. Aber mit der richtigen Planung fühlt es sich erträglicher an.

Am Ausgang sitzen

Die Plätze: Immer mit Beinfreiheit, immer nah am Ausgang. Beim ersten Flug hatten wir Yumi nach den Sitzplätzen gebucht und dadurch, Fehler im System, sogar die Plätze am Ausgang bekommen. Wir mussten dann aber für den Start und die Landung einen Passagier finden, der mit meiner Frau und Yumi den Platz tauschte, damit die Tasche unter einen Sitz konnte. Aber den Rest des Fluges genossen wir echte Beinfreiheit.

Yumi ist während des gesamten Fluges erstaunlich ruhig – bis zur Landung. Dann wird sie nervös, unruhig, drängelt. Sie spürt, dass etwas passiert. Und wenn die Türen aufgehen, will sie als Erste raus. Also sitzen wir vorne. Beinfreiheit für uns. Platz unter dem Sitz für Yumis Transporttasche. Und sobald wir das Flugzeug verlassen haben, darf sie raus aus der Tasche – endlich wieder auf eigenen Pfoten.

* Anmerkung: Das gilt für einen Flug mit Hund. Ohne Hund bevorzuge ich Qatar Airways über Doha.


Das Nadelöhr – „Zollgut lebend“ am Suvarnabhumi

Bangkok von oben im Landeanflug

Suvarnabhumi International Airport. Wir gleiten durch die Fast Lane – ein Privileg, das wir Yumis Anwesenheit verdanken. Kurzer Triumph. Doch der Stolz verraucht sofort, als wir vor der Tür der Veterinärbehörde stehen. Es ist 12 Uhr mittags. High Noon im Betonbunker. Hier zählt kein Lächeln, hier zählen nur die korrekt beglaubigten Tollwut-Titer-Zertifikate. Yumi ist hier kein Familienmitglied, sie ist ‚Zollgut lebend‘. Wer hier einen Fehler im Papierkram hat, für den endet die Reise, bevor der erste Schritt in die sengende Hitze draußen gemacht ist.

Bei jeder Einreise muss Yumi als Zollgut deklariert werden. Das klingt absurd, ist aber Vorschrift. Die gute Nachricht: Das Einfuhrdokument ist 10 Jahre gültig, dass Gebühren und Steuern nur einmal bezahlt werden müssen. Also gut aufbewahren.

Heute haben wir Glück. Nur eine Person vor uns. Aber ich hatte auch schon Tage, an denen eine Asiatin mit drei Katzen in Transportboxen vor mir stand. Die Beamten brauchten 45 Minuten, um die Papiere zu prüfen, während die Katzen maunzten und Yumi neben mir auf dem Boden saß und nervös schnüffelte.

Nach 20 Minuten haben wir den Stempel. Yumi ist offiziell in Thailand.

Draußen empfängt uns die Hitze wie ein Schlag. 35 Grad, 95% Luftfeuchtigkeit. Yumi hechelt sofort. Willkommen im Paradies.


Der richtige Transfer: Warum ein Taxi für mich keine Option ist

Thailand Reisebericht: Fahrt im Auto nach Bangkok

Wir nehmen niemals ein zufälliges Taxi am Flughafen. Stattdessen: Vorab gebuchte Limousine mit Chauffeur. Organisiert über einen der zahllosen Chauffeur-Dienste in Bangkok. Der Kontakt läuft am Flughafen perfekt über WhatsApp – oft nicht teurer als ein Taxi, und vor allem: zuverlässig.

Unser Fahrer heute wartet mit einem Schild, auf dem mein Name steht. Als er Yumi sieht, lächelt er. „Oh! Dog!“

Yumi wird in Thailand oft zuerst begrüßt – nicht immer, aber häufig genug, dass es auffällt. Heute ist sie an der Reihe.

Der Fahrer verstaut unser Gepäck und öffnet die Tür. Der Wagen ist blitzsauber, klimatisiert, und riecht nach Jasmin. Yumi bekommt ihren eigenen Platz auf dem Rücksitz. Ich lege ein Handtuch unter – nicht weil sie schmutzig ist, sondern weil ich höflich bin.

Die Fahrt ins Hotel dauert 45 Minuten. Ich döse. Meine Frau scrollt durch ihr Handy. Yumi schaut aus dem Fenster, als würde sie Bangkok zum ersten Mal sehen.

Tut sie ja auch.


Bangkok: Die Stadt der tausend Gesichter

Sechs Tage Ankommen – Zwei Hotels, eine Strategie

Wir bleiben sechs Tage in Bangkok, bevor es weitergeht nach Koh Chang. Genug Zeit, um sich an die Hitze zu gewöhnen, den Jetlag abzuschütteln, und die Stadt zu erkunden – ohne sie in einem Rutsch „abzuarbeiten“.

Yumi nbeschnüffelt sich mit anderem Hund in der Lobby

Somerset Park Suanplu (3 Nächte) – Ruhiges Viertel, große Apartments, perfekt zum Ankommen. Yumi findet hier zum ersten Mal seit 11 Stunden einen Grasbüschel zum Schnüffeln. Das Apartment hat eine kleine Küche – nützlich, wenn man nach der Ankunft erstmal nur Wasser trinken und schlafen will.

Ba Hao Residence (3 Nächte) – Klein, charmant, nahe Chinatown. Die Besitzerin bringt Yumi ungefragt eine Schale Wasser. „She need, yes?“

Rooftop Pool mit Blick über Bangkok im Amara Hotel

Und dann gibt es noch das Hotel, das wir beim ersten Mal besuchten, als Yumi noch nicht dabei war: Das Amara Bangkok mit seinem legendären Rooftop Infinity Pool. Der Pool schien direkt in die Skyline überzugehen. Der MahaNakhon Tower – dieser pixelierte Wolkenkratzer, der aussieht wie ein Glitch in der Matrix – ragte vor uns auf. Wir schwammen im türkisfarbenen Wasser und fühlten uns, als würden wir über Bangkok schweben.

Diesmal, mit Yumi, schwimmen wir nicht. Aber die Erinnerung bleibt.


BKKdogster – Die Rettung für Hundebesitzer

Yumi mit der Hunde Kita Tagesgruppe

Hier ist die Wahrheit über Bangkok mit Hund: Die Stadt ist hundefreundlich. Aber nicht überall.

Tempel? Nein. Museen? Nein. Überfüllte Märkte? Schwierig. Rooftop-Bars mit Glasböden? Definitiv nein.

Also: Was tun?

Die Lösung heißt BKKdogster in Klong Than – eine Hunde-Tagesstätte, geführt von einem überaus freundlichen Besitzer, der Hunde mehr liebt als die meisten Menschen ihre eigenen Verwandten.

Das Gelände: Ein großer Garten mit schattenspendenden Bäumen, ein kleiner Pool (ja, für Hunde!), und Betreuung in kleinen Gruppen. Keine Massenhaltung, keine Käfige, nur Hunde, die herumtollen, dösen, und ab und zu ins Wasser springen.

Am ersten Tag bin ich nervös.

„Wird sie mit den anderen Hunden klarkommen?“ „Wird sie uns vermissen?“ „Was, wenn sie denkt, wir haben sie abgegeben?“

Der Besitzer lächelt beruhigend.

Yumi und ihre Kita Freund von BKKdogsterf

„She will love it. All dogs do.“

Und er hat recht.

Schon den ganzen Tag über waren auf meinem Handy Dutzende Fotos und Videos eingegangen: Yumi beim Herumtollen mit einem Golden Retriever. Yumi, die im Pool planschte. Yumi, die unter einem Baum döste, die Zunge raushängend. Super Service.

Als wir sie am Abend abholen, ist sie erschöpft, glücklich, und riecht nach Gras und Hundefell.

Von da an wird BKKdogster zur Routine. Morgens hinbringen, abends abholen. Und dazwischen? Tempel, Märkte, Museen. Ohne schlechtes Gewissen.

Or Tor Kor Market – Wo Vegetarier an ihre Grenzen stoßen

Mit Yumi sicher untergebracht, stürzen wir uns ins Bangkok-Chaos.

Marktszene in Bangkok

Erster Stopp: Or Tor Kor Market.

Dieser Markt wird von Foodliebhabern als einer der besten Märkte Asiens gepriesen. Und sie haben recht. Die Halle erstreckt sich unter einem hohen Metalldach, durchzogen von grün-weiß gestreiften Sonnenschirmen. An jedem Stand stapeln sich Früchte, deren Farben so intensiv sind, dass sie fast unwirklich wirken: Mangos in leuchtendem Orange, Rambutans wie kleine rote Seeigel, Drachenfrüchte in Pink und Weiß.

Morning Glory und Pad Thai mit Tofu

Ich bin Vegetarier. Und Thailand ist… nun ja, nicht unbedingt ein Paradies für Vegetarier.

Die Fischsauce (nam pla) ist allgegenwärtig. Sie ist in fast jedem Gericht. Ich akzeptiere sie, sonst wird’s mir zu schwierig. Die Auswahl an rein vegetarischen Gerichten wird dadurch deutlich kleiner. Gutes Tofu? Selten. Oft gibt es nur das weiche Eier-Tofu, das in Deutschland kaum jemand kennt und das eine Konsistenz hat wie… nun ja, wie Eier-Tofu eben.

Aber man kommt klar. Mit den richtigen Phrasen.

An einem Stand mit dampfenden Metalltabletts versuche ich mein Thai:

„Phom gin Jay.“ (Ich esse Jay / vegan.)

Jay ist im Grunde „Vegan Plus“. Es stammt aus dem religiösen Kontext (chinesischer Buddhismus).

Vegan = Es sind keinerlei tierische Produkte enthalten (kein Fleisch, Fisch, Milch, Eier, Honig).

Plus = Es wird zusätzlich auf „starke“ Gewürze verzichtet, die die Sinne vernebeln könnten (Knoblauch, Zwiebeln, Schnittlauch, Schalotten).

Fischgericht

Die Verkäuferin nickt. Ich zeige auf ein Gericht mit Fleisch:

„Mai ao nüa sàt.“ (Ich will kein Tierfleisch.)

Sie lachte, nickte wieder, und bereitete mir Pad Thai (mit Tofu) und Morning Glory (Pak boong fai daeng, im Wok mit Knoblauch) zu. Als ich noch hinzufügte: „Sài tæ̀ phàk“ (Nur Gemüse), strahlte sie und gab mir eine Extraportion.

Meine Frau, keine Vegetarierin, fand ihren Glücksmoment bei einem gegrillten Fisch, der noch gestern im Meer geschwommen war.

Tempel, Tuk-Tuks und stille Momente

Treppenstufen zum Wat Traimit

An einem anderen Tag – Yumi wieder bei BKKdogster – machten wir uns auf zu den Tempeln.

Nicht die ganz großen (Wat Pho, Wat Arun hatten wir beim ersten Mal gesehen). Diesmal: Wat Traimit, der Tempel des Goldenen Buddha.

Die Statue selbst – 5,5 Tonnen pures Gold, über 700 Jahre alt – ist beeindruckend. Aber was mich mehr berührte, war der Moment, als wir in der Abenddämmerung auf den Stufen des Tempels saßen. Die Stadt unter uns verblasste. Mönche in safranfarbenen Gewändern schlenderten vorbei, ihre Stimmen murmelten Sutras. Die Luft roch nach Weihrauch und Jasmin.

Es war einer jener seltenen Augenblicke, in denen Bangkok still wird.


BTS: Meditation in der Sardinenbüchse

Volle Bangkoker Hochbahn BTS

Am nächsten Tag wagten wir uns in die BTS – Bangkoks Hochbahn. Ohne Yumi, versteht sich. Hunde sind dort nicht erlaubt.

Rush Hour. Morgenstunde. Der Zug war so voll, dass ich nicht wusste, ob ich atmete oder einfach nur vom Druck der Menschenmassen aufrecht gehalten wurde.

Ein Mann neben mir las die Zeitung, ohne sie aufzufalten. Eine Frau döste im Stehen, den Kopf gegen die Glastür gelehnt. Niemand schubste. Niemand meckerte.

Jai yen yen – bewahre dein Herz kühl.

In Bangkok bedeutet Meditation, im überfüllten Zug nicht durchzudrehen.


Benchakitti Park – Yumis grüne Oase

Benchakitti Hundepark Eingang

Den nächsten Tag nahmen wir Yumi mit in den Benchakitti Park – einen der wenigen öffentlichen Parks in Bangkok mit einem expliziten Hundebereich.

Der Park selbst ist riesig. Ein künstlicher See, Jogging-Pfade, Tai-Chi-Gruppen bei Sonnenaufgang. Aber der Hundebereich? Klein. Eingezäunt. Leinenpflicht überall.

Benchakitti Hundepark

An diesem Tag waren nur wenige andere Hunde da. Yumi schnüffelte begeistert an jedem Grashalm. Ein älterer Mann mit einem Mops nickte uns zu. Sein Hund und Yumi beschnüffelten sich, als hätten sie eine gemeinsame Sprache.

„Your dog, from Europe?“

„Germany.“

„Ah! Very far!“

Ja. Sehr weit. Aber in diesem Moment – mit Yumi an der Leine, der Sonne im Rücken, und dem Summen der Stadt um uns herum – fühlte es sich nicht so an.


Kanäle, Longtail-Boote und Yumi im Wind

An unserem letzten Tag in Bangkok machten wir eine Longtail-Boot-Tour durch die Khlongs – Bangkoks Kanäle.

Diesmal: Mit Yumi!

Auf dem Chao Praya River

Die meisten Tour-Anbieter erlauben kleine Hunde, solange sie ruhig sind. Wir mieteten ein privates Boot und tuckerten los. Der Motor klang wie ein wütender Presslufthammer, aber Yumi schien es zu lieben.

Sie stand auf meinem Schoß, Schnauze im Wind, Ohren flatternd.

Links: Holzhäuser auf Stelzen, Großmütter beim Wäscheaufhängen, Tempel mit goldenen Spitzen. Rechts: Hochhäuser aus Glas, Eigentumswohnungen mit Infinity-Pools.

Der Bootsführer lachte und machte Fotos von Yumi.

„Your dog, very brave!“

Ja. Das war sie. Yumi kannte das Meer ja schon von der Ostsee und Ibiza – aber diese Mischung aus Wasser, Stadt und Chaos war neu. Und sie liebte es.


Abschied von Bangkok – Der Weg nach Koh Chang

Yumi sitzt im Auto und ist bereit zur Abfahrt

Nach sechs Tagen in Bangkok – genug Zeit, um sich in die Stadt zu verlieben, aber nicht genug, um sie zu verstehen – machten wir uns auf den Weg nach Koh Chang.

Wir hatten wieder einen privaten Chauffeur gebucht. Die Fahrt würde sechs Stunden dauern. Vorbei an kleinen Dörfern, durch immer dichter werdenden Wald, und schließlich: ans Meer.

Yumi schlief die meiste Zeit. Erschöpft von sechs Tagen Bangkok. Von BKKdogster, vom Park, vom Boot.

Ich schaute aus dem Fenster und dachte: Das Paradies wartet.


„Bangkok ist durch. Wir haben das Nadelöhr längst passiert, enge Gassen gescannt und die Atmosphäre dort gefunden, wo andere nur Chaos sehen. Die Logistik hat gehalten – jetzt folgt der nächste Cut. In Teil 2 lassen wir den Asphalt hinter uns und nehmen Kurs auf Koh Chang. Weg vom urbanen Rauschen, hin zur Substanz der Insel. Wenn die Skyline im Rückspiegel verschwindet und der Vibe umschlägt. Bleib dran…“


Wer mit seinem Hund ähnliche Erfahrungen machen möchte:
Alle Informationen zu individuell geplanten Reisen mit Hund finden Sie hier.

„Du willst nicht nur lesen, sondern dein eigenes Thailand-Drehbuch schreiben?
Wenn du jemanden suchst, der die Logistik für dein Abenteuer klärt: Wir finden dein Motiv.“


Nächsten Freitag: Warum das Paradies auf Koh Chang Zähne hat – und warum eine blutige Pfote alles veränderte …..

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Jetzt auch auf Spotify und anderen Plattformen als Podcast für auf die Ohren.


→ Weiter in Teil 2: Koh Chang – Als Yumi sich verletzt

„Plan & Go Reisedesign“ FAQs

Was unterscheidet Plan & Go Reisedesign von einem klassischen Reisebüro?

Wir sind keine Buchungsmaschine. Michael Otto nutzt über 20 Jahre Erfahrung als Location-Scout und Motiv-Aufnahmeleiter, um Reiseziele nach Atmosphäre, Licht und Authentizität zu kuratieren. Wir designen individuelle Erlebnisse abseits der Katalogware – basierend auf echter Feldarbeit vor Ort.

Warum ist die Expertise eines Location-Scouts für meine Reiseplanung wertvoll?

Weil ein Scout nicht nach Postkartenmotiven sucht, sondern nach der Wahrheit eines Ortes. Nach 20 Jahren in der Filmproduktion – von Kino-Produktionen bis zu Event-Movies – weiß ich: Ein guter Ort muss funktionieren, nicht nur gut aussehen. Ich plane Reisen mit der gleichen Präzision, mit der ich ein Film-Set logistisch vorbereite., ohne den Zauber des Entdeckens zu verlieren.

Bietet Plan & Go auch spezialisierte Reiseplanung für Reisende mit Hund an?

Ja. Durch die eigene Reiseerfahrung mit Hunden kennen wir die logistischen Hürden. Wir planen Routen und wählen Unterkünfte aus, die für Hunde und ihre Besitzer wirklich funktionieren – stressfrei und auf Augenhöhe.

Wie sicher ist die Reiseplanung mit Plan & Go?

Sicherheit und Integrität stehen an erster Stelle. Von der technischen Absicherung unserer Website bis hin zur persönlichen Betreuung und Auswahl der Partner vor Ort: Wir setzen auf Transparenz und Qualität, damit du dich voll auf das Erlebnis konzentrieren kannst.

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