Thailand: Reisebericht in 2 Wintern (1.2-4)

Thailand Reisebericht: Sieben Wochen im Paradies

Staffel 1: Der wilde Osten (Episode 2 von 4)

Koh Chang – Als Yumi sich verletzte

Hinter den Kulissen: Die Insel Probe

„Bangkok war die logistische Pflicht, Koh Chang ist die atmosphärische Kür. Hier zeigt sich, ob ein Ort nur eine Postkarte oder ein echtes Motiv ist. Mein Scout-Urteil: Die Insel hat Zähne – und genau das macht sie wertvoll für jeden, der Substanz jenseits der Resorts sucht. Wer hier das Licht verstehen will, muss die Schatten aushalten können.“

— Michael Otto, Reisedesigner, Plan & Go

Raststätte auf dem Weg zur Fähre nach Koh Chang

Bangkok – Fähranleger nach Koh Chang.
Die Fahrt zum Fähranleger in der Provinz Trat dauert ungefähr 5,5 Stunden. Wir hatten 1,5 Stunden für 2 größere Pausen eingeplant, so dass man eine der letzten Fähren bequem erreicht, wenn man in Bangkok nach dem Frühstück losfährt. Yumi schlief eigentlich wieder die ganze Zeit, meine Frau auch und die Fahrt verlief relativ ereignislos. Highlights waren die beiden Raststopps wo es bei Amazon frischen Kaffee und kleine Snacks gab und man sich die Beine vertreten konnte.

Ankunft im Paradies – White Sand Beach

Thailand Reisebericht: Auf der Fähre nach Koh Chang

Die Fähre nach Koh Chang dauert 45 Minuten. Wir stehen auf dem Außendeck, Yumi zwischen unseren Beinen, und blicken auf die Insel, die langsam näher kommt. Grün. So viel Grün. Berge, die direkt aus dem Meer zu wachsen scheinen, bedeckt von dichtem Dschungel. Und darunter: weiße Strände, Palmen, türkisfarbenes Wasser.

Frühstücks Terrasse im White Sand Beach Resort

Unser erstes Hotel ist das White Sand Beach Resort, direkt am nördlichsten Strand der Insel und nicht weit vom Fähranleger entfernt. Der Name hält, was er verspricht: Der Sand ist so fein und weiß, dass er zwischen den Zehen quietscht. Palmen biegen sich im Wind. Wellen rollen sanft an den Strand.

Strandhäuschen am White Sand Beach
Yumi studiert das Wesen der Wellen

Wir haben eine kleine Hütte direkt am Strand gebucht.
Nichts Luxuriöses – aber mit Blick aufs Meer
und so nah am Wasser,
dass ich nachts die Wellen hören kann.

Yumi rennt sofort los.

Sie hat das Meer schon von der Ostsee und Ibiza gekannt – aber dieses Meer ist anders. Wärmer. Wilder. Endloser.

Sie rennt hinein. Raus. Hinein. Raus. Dann bellt sie das Wasser an, als müsste sie es zurechtweisen.

Die Hotelmanagerin lacht und bringt Yumi ein altes Handtuch. „She love beach!“

Ja. Das tut sie. Und für die nächsten zehn Tage wird der Strand ihr zweites Zuhause.

Als Location Scout habe ich eines früh gelernt: Der beste Arbeitsplatz ist selten der offizielle. Nicht der Hotelschreibtisch. Sondern das Café, das man nach drei Tagen findet. Mit dem Eckplatz. Mit der Besitzerin, die nach dem zweiten Besuch schon weiß, was man bestellt — und einen nicht fragt.

Dort sitze ich eine Stunde. Zwei. Laptop auf, Yumi unter dem Tisch. Draußen zieht Thailand vorbei. Und ich arbeite — besser als an jedem Schreibtisch in Berlin-Kreuzberg.

Das ist kein Zufall. Das ist Rhythmus.

Was man wirklich braucht: Lokale SIM-Karte — sofort, am Flughafen. AIS oder DTAC. Schneller als jedes Hotel-WLAN, günstiger als gedacht. VPN — wer Bankzugang oder deutsche Server braucht: einmal eingerichtet, vergisst man es. Eine kleine Mehrfachsteckdose — klingt banal, ist es nicht, wenn die einzige Steckdose hinter der Kühltheke steckt. Ein Laptop mit hellem Display — im Freien macht jedes andere Gerät einen schwarzen Spiegel.

Was man nicht braucht: Den hoteleigenen Schreibtisch. Man sitzt dort wie im Büro — ohne die Struktur, die ein Büro erst rechtfertigt.

Das Café hat seine eigene Logik: Irgendwann bestellt man noch einen Kaffee, bezahlt, geht. Diese erzwungene Struktur ist das Beste, was dem Arbeitstag im Urlaub passieren kann.

Inselrundfahrt mit Khun Arun – Wasserfälle und vergessene Dörfer

Than Ma Yom Wasserfall

Nach einer Woche am White Sand Beach buchen wir Khun Arun, einen lokalen Fahrer, für mehrere Tagestouren über die Insel. Koh Chang ist größer, als man denkt – die zweitgrößte Insel Thailands nach Phuket – und ihre Sehenswürdigkeiten liegen verstreut.

Erster Stopp: Than Ma Yom Waterfall

Ein 20-minütiger Spaziergang durch den Regenwald führt uns zu einem Wasserfall, der sich 20 Meter in die Tiefe stürzt. Touristen plantschen im Becken darunter. Yumi sitzt am Ufer und beobachtet das Wasser misstrauisch. Auch wenn sie das Meer mittlerweile akzeptiert hat – Wasserfälle bleiben verdächtig.

Zweiter Stopp: Kai Bae Viewpoint
Blick über Koh Chang ins Tal

Von hier überblickt man die gesamte Westküste – Buchten, Palmenwälder, endloses Blau. Arun hält an einem kleinen Schrein am Straßenrand, entzündet Räucherstäbchen und murmelt ein Gebet.

„For safe travel,“ erklärt er. Ich nicke. In Thailand vermischen sich Spiritualität und Alltag so selbstverständlich, dass man es kaum bemerkt.

Dritter Stopp: Ban Bang Bao – Das Fischerdorf auf Stelzen

Am südlichen Ende der Insel liegt Bang Bao, ein Dorf komplett auf Holzstegen über dem Wasser gebaut. Restaurants, Souvenirläden, Tauchschulen – alles verbunden durch knarrende Holzbrücken.

Ban Bang Bao Restaurant

Wir essen in einem kleinen Restaurant am Ende des Stegs. Ich bestelle Gaeng Phed Jay (rotes Curry, vegetarisch – mit der obligatorischen Frage: „Mai ao nʉ́ɯa sàt?“), meine Frau einen gegrillten Barrakuda. Yumi sitzt unter dem Tisch und döst.

Pfahlbauetn in Ban Bang Bao

Ein alter Fischer, braungebrannt und zahnlos, beugt sich zu uns.

„Dog very cute. From America?“

„Germany.“

„Ah! Deutschland! Very good!“


Napalai Kochschule – Wenn Vegetarier kochen lernen

In Tambon Koh Chang, einem kleinen Ort in der Nähe unseres nächsten Hotels, entdecken wir die Napalai Thailändische Kochschule.

Küche der Napalai Kochschule

Wir buchen einen halbtägigen Kurs. Yumi bleibt im Hotel (Hunde und heiße Woks passen nicht zusammen).

Teller mit Gemüse in der Napalai Kochschule

Die Lehrerin, Bunny, ist klein, energisch, und lacht bei jedem Fehler, den wir machen. Wir lernen Pad Thai, Tom Yum (die saure Suppe – ich bitte um die vegetarische Version), und Mango Sticky Rice.

„In Thailand,“ sagt Bunny, während sie Chili schneidet, „we say: Ahan pen yah. Food is medicine.“

Ich nicke. Und denke: Und manchmal ist Essen einfach verdammt lecker.


Umzug ins Resolution Resort – Wo die Affen regieren

Regen im Resolution Resort

Nach zehn Tagen am White Sand Beach ziehen wir weiter zum Resolution Resort.

Das Hotel liegt etwas südlicher, ruhiger, mit Blick auf das Meer. Wir haben einen Bungalow gebucht – einfach, aber mit Terrasse und direktem Zugang zum Strand.

Bungalow im Resolution Resort

Allerdings: Es gibt nicht viel Strand hier. Nur einen schmalen Streifen Sand zwischen Palmen und Wasser.

Dafür gibt es einen Service, der uns per kleines Motorboot auf die andere Seite der Bucht bringt – zum Chivapuri Beach. Ein wunderschöner, abgeschiedener Strand, den wir mehrmals nutzen.

Palmenstrand

Aber das Besondere am Resolution Resort sind nicht die Bungalows oder der Service.

Es sind die Affen.


Die Affen von Resolution – Kleine Diebe mit großem Charme

Affen sitzen mit Kokosnuss auf einem Dach

Das Resolution Resort liegt nahe den Pfahlhäusern, einem kleinen Dorf, das wir oft zu Fuß besuchen. Der Weg führt durch dichten Wald – und dort leben sie: Unfassbar viele Affen.

Langschwanzmakaken. Klein, flink, frech.

Am ersten Tag warnt uns die Rezeptionistin:

„Do not leave anything outside. Monkeys take everything.“

Ich lache. „Alles? Wirklich?“

Sie nickt ernst. „Everything.“

Sie hat recht.

Am nächsten Morgen sitze ich auf der Terrasse unseres Bungalows, trinke Kaffee, und beobachte, wie ein Affe – nicht größer als eine Katze – auf das Nachbar-Bungalow klettert. Er schaut sich um. Sieht eine Wasserflasche auf dem Geländer stehen.

Und dann passiert es:

Er greift die Flasche mit beiden Händen, balanciert sie vorsichtig, und rennt damit davon.

Ich bin fasziniert.

Zehn Minuten später: Ein anderer Affe stiehlt ein Smoothie-Glas von einem Tisch. Er trägt es wie einen Schatz, die beiden kleinen Hände um das Glas geklammert, und verschwindet im Wald.

Am dritten Tag: Eine Kokosnuss. Halb leer, aber schwer. Der Affe rollt sie erst, dann hebt er sie mit beiden Händen und schleppt sie mühsam davon und ab damit aufs Dach.

Meine Frau und ich sitzen auf der Terrasse und schauen zu wie bei einem Film.

„Das ist unglaublich,“ sagt sie.

Ja. Das ist es.

Zum Glück versuchen sie es nie mit Yumi. Sie scheinen zu wissen: Dieser kleine apricotfarbene Ball ist kein Spielzeug. Yumi bellt einmal in Richtung Wald, und die Affen halten Abstand.

Kluge Tiere.


Der Tag, an dem alles anders wurde

Yumi am Strand
Thailändisches Abendessen

Erst denke ich, sie tut nur so. Manchmal macht sie das – für Aufmerksamkeit. Aber dann sehe ich: Blut an ihrer rechten Vorderpfote.
Meine Frau und ich knien uns neben sie. Yumi leckt die Pfote, winselt leise.
„Was ist passiert?“
Wir schauen uns um. Keine Glasscherben, keine Steine. Vielleicht eine scharfkantige Muschel? Eine Koralle?
Wir tragen Yumi zurück ins Hotel. Die Wunde sieht nicht tief aus, aber sie blutet.
Die Rezeptionistin sieht uns kommen.
„Dog hurt?“
„Yes. Do you know a vet?“
Sie nickt sofort. „Yes! Good vet. Not far. Near Flora i Talay Resort.“

Es ist Woche drei. Wir haben uns im Paradies eingerichtet. Morgens Strand (oder Bootsfahrt zum Chivapuri Beach), mittags Pool, abends lokale Restaurants. Yumi rennt jeden Tag ins Meer, buddelt im Sand, jagt Krabben (erfolglos).

Und dann, an einem Nachmittag, passiert es. Yumi humpelt.

Yumis Pfote

Der Tierarzt gegenüber vom Flora i Talay

Yumi mit "Schuh" Verband

Zehn Minuten später sitzen wir in einem kleinen Veterinär-Büro. Der Raum riecht nach Desinfektionsmittel und Hundefutter. An der Wand hängen Poster von Hunden und Katzen. Ein Golden Retriever liegt in der Ecke und schläft.

Der Tierarzt, ein junger Mann mit Brille, untersucht Yumis Pfote.

„Small cut. Not deep. But need bandage. No beach for… maybe ten days.“

Zehn Tage?

Yumi schaut mich an, als würde sie verstehen. Kein Strand? Ernsthaft?

Der Tierarzt legt einen Verband an. Dann zieht er einen kleinen „Schuh“ über die Pfote – eine Art Gummischutz, damit der Verband trocken bleibt.

Yumi hebt die Pfote, schaut sie an, schüttelt sie. Der Schuh bleibt dran.

Sie schaut mich an. Was. Ist. Das.

Während wir dort sitzen und auf die Rechnung warten, fällt mir etwas auf:

Gegenüber der Praxis liegt ein Hotel. Flora i Talay Resort. Direkt am Strand. Mit einem großen Pool. Und – das sehe ich durch das Fenster – einer Terrasse mit Tischen draußen.

„Ist das Hotel gut?“ frage ich den Tierarzt.

Er lächelt. „Very good. Many people like. And… breakfast outside. Good for dog.“

Ich schaue meine Frau an. Sie nickt.

Vielleicht ein Zeichen.

Hitze Schutz: Hitze ist keine Frage der Befindlichkeit. Sie ist Physiologie.

Zwergpudel kühlen nicht über die Haut, sondern über Pfoten und Atemwege. Der einfachste Test: Handfläche auf den Boden, fünf Sekunden. Wenn du es nicht aushältst, kann Yumi dort nicht laufen. Kein Kompromiss.

Strand-Protokoll: Vor 9 Uhr oder nach 17 Uhr. Eine eigene Wasserschüssel, alle dreißig Minuten frisch gefüllt. Ein feuchtes Tuch unter den Bauch — die Reflexionshitze von unten ist heimtückischer als die Sonne von oben. Wer das vergisst, merkt es zu spät.

Pfoten Pflege: Schutzwachs vor dem Gang. Süßwasser danach. Salz reizt — auch wenn man es nicht sieht.

Streunende Hunde: In Hua Hin meist friedlich. Meistens. Ein Rudel ist eine andere Sache. Yumi wiegt fünf Kilo — für mehrere Hunde gleichzeitig ist das kein Gegenüber, sondern ein Ereignis. Also: Leine. Rudel beobachten. Wenn mehrere gleichzeitig aufstehen — Yumi hochnehmen. Keine Hektik. Keine schnellen Bewegungen.

Zehn Tage ohne Strand

Yumi mit "Schuh" Verband auf Holzbank

Die nächsten zehn Tage sind… anders.

Yumi darf nicht an den Strand. Nicht ins Wasser. Nicht im Sand buddeln.

Stattdessen: Pool. Schatten. Dösen.

Meine Frau und ich wechseln uns ab. Einer geht an den Strand (oder mit dem Boot zum Chivapuri Beach), der andere bleibt bei Yumi am Pool. Sie sitzt unter einem Sonnenschirm, die Pfote mit dem kleinen Schuh hochgelegt, und schaut uns vorwurfsvoll an.

Ihr seid am Strand. Ich nicht. Das ist unfair.

Yumi im Café blickt sehnsüchtig zum Meer

Aber sie erträgt es. Mit der Geduld, die nur Hunde haben.

Jeden zweiten Tag fahren wir zum Tierarzt. Er wechselt den Verband, prüft die Heilung.

„Good. Very good. Maybe seven days, she can go beach again.“

Sieben Tage. Dann fünf. Dann drei.

Und dann, an einem Morgen, sagt der Tierarzt:

„Okay. Finished. She can run.“


Yumis Rückkehr ans Meer

Yumi am Strand laufend vor Freude

An diesem Nachmittag gehen wir zum Strand.

Yumi weiß es sofort. Noch bevor wir das Hotel verlassen, beginnt sie zu zittern – nicht vor Angst, sondern vor Aufregung. Sie kennt den Weg. Sie riecht das Meer.

Wir laufen durch die Palmen. Der Sand ist heiß unter unseren Füßen. Und dann: das Wasser. Türkisfarben, endlos, glitzernd in der Nachmittagssonne.

Ich mache die Leine ab.

„Okay, Yumi. Los!“

Sie rennt.

Nicht vorsichtig. Nicht zögernd. Sie rennt – mit voller Geschwindigkeit, die Pfote längst vergessen, die Ohren im Wind.

Yumi am Strand

Sie stürzt sich ins Wasser. Springt über eine Welle. Taucht unter (was sie eigentlich hasst). Kommt prustend wieder hoch. Rennt zurück an den Strand. Schüttelt sich. Rennt wieder ins Wasser.

Meine Frau und ich stehen am Ufer und lachen.

„Sie hat es wirklich vermisst,“ sagt sie.

Und in diesem Moment – Yumi im Wasser, die Sonne im Rücken, noch Wochen im Paradies vor uns – denke ich:

Das hier. Genau das ist es.


„Wie geht es weiter? Das Nadelöhr ist weit hinter uns. In Teil 3 verlassen wir die ausgetretenen Pfade endgültig. Es geht um die ungeschminkte Seite von Koh Chang, den Schutz derer, die uns begleiten, und die Entdeckung eines Motivs, das in keinem Reiseführer steht. Warum man auf der Insel manchmal besser auf seine Instinkte als auf das GPS vertraut… Bleib dran.“


Wer mit seinem Hund ähnliche Erfahrungen machen möchte:
Alle Informationen zu individuell geplanten Reisen mit Hund finden Sie hier.

„Du willst nicht nur lesen, sondern dein eigenes Thailand-Drehbuch schreiben?
Wenn du jemanden suchst, der die Logistik für dein Abenteuer klärt: Wir finden dein Motiv.“


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→ Weiter in Teil 3: Koh Chang – Alltag, Street Food und ein Balkon mit Aussicht

„Plan & Go Reisedesign“ FAQs

Was unterscheidet „Plan & Go Reisedesign“ von einem klassischen Reisebüro?

Wir sind keine Buchungsmaschine. Michael Otto nutzt über 20 Jahre Erfahrung als Location-Scout und Motiv-Aufnahmeleiter, um Reiseziele nach Atmosphäre, Licht und Authentizität zu kuratieren. Wir designen individuelle Erlebnisse abseits der Katalogware – basierend auf echter Feldarbeit vor Ort.

Warum ist die Expertise eines Location-Scouts für meine Reiseplanung wertvoll?

Weil ein Scout nicht nach Postkartenmotiven sucht, sondern nach der Wahrheit eines Ortes. Nach 20 Jahren in der Filmproduktion – von Kino-Produktionen bis zu Event-Movies – weiß ich: Ein guter Ort muss funktionieren, nicht nur gut aussehen. Ich plane Reisen mit der gleichen Präzision, mit der ich ein Film-Set logistisch vorbereite., ohne den Zauber des Entdeckens zu verlieren.

Bietet „Plan & Go Reisedesign“ auch spezialisierte Reiseplanung für Reisende mit Hund an?

Ja. Durch die eigene Reiseerfahrung mit Hunden kennen wir die logistischen Hürden. Wir planen Routen und wählen Unterkünfte aus, die für Hunde und ihre Besitzer wirklich funktionieren – stressfrei und auf Augenhöhe.

Wie sicher ist die Reiseplanung mit „Plan & Go Reisedesign“?

Sicherheit und Integrität stehen an erster Stelle. Von der technischen Absicherung unserer Website bis hin zur persönlichen Betreuung und Auswahl der Partner vor Ort: Wir setzen auf Transparenz und Qualität, damit du dich voll auf das Erlebnis konzentrieren kannst.

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