Thailand Reisebericht: Sieben Wochen im Paradies
Staffel 1: Der wilde Osten (Episode 3 von 4)
Koh Chang – Alltag, Street Food und ein Balkon mit Aussicht
Hinter den Kulissen: Zeit ist zu kostbar
20 Jahre logistische Präzision aus der Welt der Filmproduktion – jetzt im Einsatz für Ihre wertvollste Ressource: Zeit. Ich konstruiere das Gerüst im Hintergrund, damit Sie den Moment ungestört erleben können. Diskret, erfahren und ohne Kompromisse.
— Michael Otto, Reisedesigner, Plan & Go

Was bisher geschah: In Episode 1 fliegen wir von Berlin über Wien nach Bangkok und führen Yumi als „Zollgut lebend“ am Suvarnabhumi ein. Es folgen 6 mehr oder weniger aufregende Tage in Bangkok, bis wir nach Koh Chang fahren. In Episode 2 sind wir 10 Tage am White Sand Beach, dann im Resolution Resort mit diebischen Affen und Bootsausflügen zum Chivapuri Beach. Yumi verletzte sich an der Pfote – 10 Tage ohne Strand. Yumis Rückkehr ans Meer war ein Triumph.
Flora i Talay – Das Hotel mit dem „Yumi-TV“

Nach zehn Tagen im Resolution Resort – mit den Affen, den Bootsfahrten, und Yumis Genesung – ist es Zeit für einen letzten Umzug auf Koh Chang.
Wir checken im Flora i Talay Resort ein.

Das Hotel liegt direkt am Strand in Tambon Koh Chang – jenem kleinen Ort, in dem wir auch die Kochschule besucht hatten. Nicht weit entfernt: Die Tierarztpraxis, in der Yumis Pfote versorgt wurde.
Wir haben ein Zimmer mit Balkon gebucht. Nichts Luxuriöses, aber mit Blick auf den Pool und das Meer dahinter.
Und – das Wichtigste für Yumi: Der Balkon hat eine Glasscheibe.
Das klingt banal. Aber für Yumi ist eine Glasscheibe ein Qualitätsmerkmal.
Warum? Weil sie dann alles beobachten kann. Menschen am Pool. Vögel in den Palmen. Andere Hunde am Strand. Sie sitzt stundenlang hinter der Scheibe wie eine Detektivin auf einem Stakeout.
Meine Frau, Liudmila, sagt immer: „Sie ist eine zweite Agatha Christie.“
Frühstück mit Yumi – Endlich erlaubt
Was das Flora i Talay besonders macht: Das Frühstücksbuffet findet draußen statt.
Und das bedeutet: Yumi darf mit. Und auch andere Hunde genießen es, sitzen sogar auf dem Stuhl, was Yumi nicht darf.

In den meisten Hotels auf Koh Chang ist das unmöglich. Hunde im Frühstücksraum? Ausgeschlossen. Aber hier, unter freiem Himmel, an Tischen auf der Terrasse mit Blick aufs Meer, ist es kein Problem.

Yumi sitzt neben mir, döst im Schatten eines Sonnenschirms, während ich mir Rührei und Mango hole. Ab und zu fällt ein Stück Toast „versehentlich“ zu Boden. Yumi ist sofort hellwach.
Ich habe nichts gesehen. Aber danke.
Es ist ein kleiner Luxus – aber nach Wochen, in denen sie im Hotelzimmer bleiben musste, während wir frühstückten, fühlt es sich an wie ein Gewinn.
Street Food in Tambon – Der beste Fisch und Som Tam der Insel
Direkt am Anfang von Tambon Koh Chang gibt es einen Street Food Court.

Keine große Sache – nur eine Ansammlung von Ständen unter einem Wellblechdach, Plastikstühle, flackernde Neonlichter. Aber hier gibt es den besten gegrillten Fisch und das beste Som Tam der ganzen Insel.

Wir gehen fast jeden Abend hin.
Am ersten Stand: Ein älterer Mann, der Fisch grillt. Barrakuda, Schnapper, manchmal Tintenfisch. Meine Frau bestellt immer dasselbe – gegrillter Fisch, noch gestern im Meer, mit einer scharfen Chili-Limetten-Sauce.
Am zweiten Stand: Eine Pa (Tante), die Som Tam macht. Sie kennt uns mittlerweile.

Ich komme an. Sie lächelt.
„Phom gin Jay,“ sage ich trotzdem.
Sie nickt. „I know, I know. No fish sauce today?“
Ich zögere. „Little bit okay.“
Sie lacht und macht mir den besten Som Tam, den ich je gegessen habe. Papaya, Erdnüsse, Chili, Limette, Knoblauch. Ein bisschen Fischsauce. Ich akzeptiere es. Sonst wird’s mir zu schwierig.
Wir setzen uns an einen der Plastiktische. Yumi liegt zu unseren Füßen. Der Fisch brutzelt. Die Palmen rauschen im Wind. Irgendwo spielt jemand Thai-Pop aus einem Lautsprecher.
Das hier – Plastikstühle, Street Food, eine Pa, die unsere Namen kennt – das ist Thailand, wie ich es liebe.
Die Hofhunde von Tambon – Yumis tägliche Prüfung

Es gibt mittlerweile auch spezialisierte vegetarische Restaurants auf Koh Chang – Tofu Kitchen in Klong Prao, Everflow (100% vegan), Happy Dog Café an der Grenze Klong Prao/Kai Bae – die es damals vielleicht noch nicht gab, oder wir haben sie schlicht nicht entdeckt.
Wir essen eh am liebsten Street Food. Und jeden Abend laufen wir zu Fuß vom Flora i Talay nach Tambon – etwa zehn Minuten durch die Dämmerung.

Aber diese zehn Minuten sind für Yumi… anstrengend.
Denn zwischen Hotel und Ort gibt es Hofhunde.
Nicht aggressive Hunde. Nur territoriale. Sie liegen vor Häusern, dösen im Schatten, und sobald wir vorbeikommen, beginnen sie zu bellen. Laut. Durchdringend. Bedrohlich.

Yumi, die normalerweise selbstbewusst ist, findet das… stressig.
Sie zieht die Ohren ein. Drückt sich an mein Bein. Manchmal bleibt sie stehen und weigert sich weiterzugehen.
Dann nimmt meine Frau sie auf den Arm.
Yumi, fünf Kilo schwer, eingekuschelt wie ein Baby, wird getragen – an den bellenden Hunden vorbei, bis wir sicher am Street Food Court angekommen sind.
Ich erzähle das nur ungern. Yumi wird das irgendwann selbst erzählen – aus ihrer Perspektive, und vermutlich mit deutlich mehr Empörung. Aber es ist die Wahrheit: Yumi ist mutig – außer bei Hofhunden.
Und ehrlich? Ich verstehe sie.
Der Alltag im Paradies – Routine in Zeitlupe
Nach fünf Wochen auf Koh Chang hat sich eine Routine entwickelt:

Morgens:
- 7 Uhr: Aufwachen (Yumi stupst mich mit der Nase)
- 7:30 Uhr: Strandspaziergang (Yumi rennt, wir gehen)
- 8:30 Uhr: Frühstück (draußen, Yumi unter dem Tisch, manchmal fällt Toast „versehentlich“)

Mittags:
- Pool. Dösen. Lesen. Yumi liegt im Schatten und schläft 14 von 15 Stunden.
- Manchmal beobachtet sie vom Balkon aus die Welt – ihre Lieblingsbeschäftigung.
Nachmittags:
- Manchmal ein Ausflug (Wasserfall, Viewpoint, Dorf)
- Öfter: Einfach am Strand liegen und aufs Meer schauen
Abends:
- Zu Fuß nach Tambon (Yumi auf dem Arm an den Hofhunden vorbei)
- Street Food bei den Pa’s
- Zurück ins Hotel, Yumi ist erschöpft
- Wir auch
Es klingt langweilig, wenn man es aufschreibt. Aber es ist das Gegenteil. Es ist Entschleunigung. Es ist die Kunst, nichts zu tun – und sich dabei nicht schuldig zu fühlen.
Meine Frau sagt irgendwann: „Wir könnten hier für immer bleiben.“
Und für einen Moment denke ich: Ja. Könnten wir.
Aber natürlich können wir nicht. Die Rückflüge sind gebucht. Das Leben in Deutschland wartet. Und außerdem – irgendwann würde selbst das Paradies zur Routine werden.
Aber noch nicht. Noch haben wir Zeit.
Und dann packte es mich noch einmal.
Khao Salak Phet – Der höchste Berg und die Einsamkeit des Dschungels
Nach drei Wochen auf Koh Chang – als die Strände zur Routine geworden waren – beschloss ich, etwas Ehrgeizigeres zu unternehmen.

Den höchsten Berg der Insel zu besteigen: Khao Salak Phet.

Ich buchte einen lokalen Guide über unser Hotel. Sein Name war Nok, ein drahtiger Mann Ende 40, der aussah, als könnte er den Berg rückwärts und mit geschlossenen Augen erklimmen.
„You ready all?“ fragte uns, als wir uns um 6 Uhr morgens am Trailhead trafen. Neben mir und dem Guide gehörte noch ein junger Mann aus Bayern, eine junge Frau, die in Kambodscha für Ärzte ohne Grenzen arbeitete und gerade Urlaub machte, sowie ein älteres Ehepaar zu unserer Wandergruppe.
Ich nickte. Wie falsch ich lag, würde ich bald erfahren.
Er reichte uns allen einen ‚Wanderstock‘ – ein einfacher gerader Ast, aber wie sich herausstellen sollte, lebensnotwendig.
„You need this. Trust me.“
Der „Weg“ war… nun ja, es gab keinen Weg. Keine Markierungen, keine Schilder, keine Treppenstufen. Nur Dschungel. Und nach oben.
Wir kletterten geradeaus den Berg hinauf – über Wurzeln, Felsen, moosbedeckte Stämme. Nok bewegte sich wie eine Echse, mühelos, während ich hinter ihm hechelte, schwitzend, stolpernd.

Nach einer Stunde entschied das Ehepaar in unserer Gruppe – Touristen aus Deutschland, etwa in meinem Alter, nicht mehr weiter zu gehen und umzukehren.

„Wir gehen zurück,“ sagte die Frau zu mir auf Deutsch. „Das ist zu krass.“
Sie sahen nicht unsportlich aus. Aber der Berg hatte gewonnen.
Nok zuckte nur mit den Schultern. „Happens.“ Er erklärte ihnen den Weg zurück, eigentlich nur bergab und wir vier gingen schweigend weiter.
Wir kletterten, zum Teil auf allen vieren, im wahrsten Sinn des Wortes, über Stock und Stein, den Berg hinauf. Manchmal beobachtete uns ein Affe und fragte sich wohl, wer diese ungelenken Kreaturen waren.
Nach zwei Stunden – durchnässt, zerkratzt, ernsthaft an meinen Lebensentscheidungen zweifelnd – erreichten wir den Gipfel. Die Freude wich allerdings schnell der bitteren Erkenntnis, dass dies nur ein Zwischenziel war. Nachdem es zunächst wieder bergab ging, kam mir der zweite Anstieg umso brutaler vor.
Endlich, nach insgesamt vier Stunden, erreichten wir den höchsten Punkt. Khao Salak Phet, 743 Meter.
Stille. Totale Stille. Nur der Wind in den Bäumen.

Die ganze Insel breitete sich unter mir aus: Grüner Dschungel, türkisfarbenes Meer, winzige Strände wie weiße Halbmonde. Im Osten die Nachbarinseln, im Westen das endlose Meer.
Ich setzte mich auf einen Felsen, aß die Banane, die ich aus dem Hotel mitgenommen hatte, und dachte an Yumi und meine Frau, die vermutlich gerade am Hotel-Pool lagen.
„Beautiful, yes?“ sagte er.
Ja. Beautiful. Und hart erkämpft.

Nok saß neben mir, rauchte eine Zigarette, völlig entspannt.
Der Abstieg vom Khao Salak Phet war teilweise noch schwieriger, als der Aufstieg. Hier musste ich manchmal auf allen Vieren kriechen, rückwärts, den Bambusstock als Anker nutzend, um nicht abzurutschen.
Nok, vor mir, rief zurück: „Slow! Use stick!“
Ja. Ich benutzte den Stock. Intensiv.

Als wir ein ausgetrocknetes Flussbett erreichten, hatten wir es fast geschafft. Über die Steine zu balancieren war jetzt eine leichte Übung und freudig grüßten wir den Mann auf dem Elefanten der uns entgegen kam. Wir waren wieder in der Zivilisation. Ich hatte meine persönliche Herausforderung bestanden.
💡 Tipp: Die Khao Salak Phet-Wanderung ist sehr anspruchsvoll. Es gibt keinen ausgeschilderten Weg – ihr geht einfach geradeaus den Berg hoch. Ein Guide ist absolut notwendig (fragt in eurem Hotel, Kosten ca. 1.500-2.000 Baht). Ein Wanderstock ist sinnvoll (gute Guides haben welche dabei). Startet früh (vor 7 Uhr), um die Mittagshitze zu vermeiden. Bringt mindestens 2 Liter Wasser mit. Und seid ehrlich mit euch: Nicht jeder muss diesen Berg besteigen. Das Paar, das umkehrte, war klug.
Treetop Adventure Park – Im Kronendach des Regenwalds


Ein paar Tage später, als mein Muskelkater abgeklungen war, besuchte ich wieder alleine den Treetop Adventure Park – einen Baumwipfelpfad mit Seilrutschen und Hängebrücken in 30 Metern Höhe.

Yumi durfte nicht mit (verständlich). Und meine Frau hatte auch keine Lust auf meine plötzlich aufgekeimte Abenteuerlust (ebenfalls verständlich). Also hangelte ich mich alleine von Plattform zu Plattform, während unter mir der Dschungelboden verschwand und über mir Affen durch die Bäume sprangen.
Die längste Zipline war 300 Meter lang. Ich schrie die ganze Zeit. Aber es war das beste Schreien meines Lebens. Yumi wäre stolz. Oder verängstigt. Wahrscheinlich beides.
Die letzten Tage auf Koh Chang – Wenn das Paradies loslassen muss
Es ist Woche sechs. Unsere letzte Woche auf Koh Chang.
Das Packen beginnt in den Köpfen, bevor es in den Koffern beginnt. Man schaut anders auf die Dinge. Aufmerksamer. Als müsste man alles noch einmal abspeichern – den Geruch des Meeres am Morgen, das Licht, das durch die Palmen fällt, den Klang der Wellen, wenn man nachts wach liegt.


Wir verbringen die Abende am Strand. Sonnenuntergänge, die so kitschig schön sind, dass sie fast unwirklich wirken. Yumi gräbt Löcher in den Sand, als würde sie nach einem Schatz suchen. Findet nichts. Gräbt trotzdem weiter.
„Was macht sie da?“ fragt meine Frau.
„Keine Ahnung. Aber sie ist glücklich.“
Und das reicht.
Am letzten Tag. Diesmal sitzen wir abends wir noch einmal im Strandrestaurant. Auch dort kennt man mittlerweile unsere Essgewohnheiten.

„You go?“ fragt sie.
„Yes. Tomorrow.“
Sie nickt traurig. „You come back?“
„Maybe. I hope so.“

Sie lächelt. „I remember you. Gin Jay man.“
Ja. Der „Gin Jay Mann“. Das bin ich.
Sie gibt mir eine Extraportion. Kostenlos.
„For good luck.“
Ich bedanke mich. Und in diesem Moment – mit Som Tam, Yumi zu meinen Füßen, und der Pa, die mich nach Wochen wie einen Freund behandelt – wird mir klar:
Das hier ist das wahre Thailand. Nicht die Tempel oder Strände. Sondern die Menschen. Die kleinen Begegnungen. Die stille Freundlichkeit.
Die Fähre zurück – Koh Chang verschwindet

Am nächsten Morgen packen wir unsere Sachen. Yumi schaut uns dabei zu, den Kopf schief gelegt.
Wir gehen wieder, oder?
Ja. Wir gehen wieder.
Die Fähre zurück aufs Festland. Diesmal stehen wir wieder auf dem Außendeck, aber wir blicken nicht nach vorne, sondern zurück. Koh Chang wird kleiner. Die grünen Berge, die weißen Strände, die Palmen – alles schrumpft zu einer Silhouette am Horizont.
Vierzig Tage. Sechs Wochen. Drei Hotels. Ein Tierarzt, der Yumis Freund wurde. Affen, die Wasserflaschen stahlen. Eine Pa, die meinen Namen kannte. Hofhunde, die Yumi das Fürchten lehrten. Und Sonnenuntergänge, die zu schön waren, um real zu sein.

Yumi steht zwischen unseren Beinen und schaut aufs Meer. Sie zittert nicht. Sie bellt nicht. Sie schaut einfach nur.
Meine Frau legt ihre Hand auf meinen Arm.
„Es war schön,“ sagt sie leise.
Ja. Das war es.
Koh Chang verschwindet hinter dem Horizont. Und vor uns liegt die Straße zurück nach Bangkok. Sechs Stunden. Dann noch vier Tage in der Stadt, die niemals schläft. Und dann – nach Hause.
Aber das ist eine andere Geschichte.
„Wie geht es weiter? Der blinde Fleck der Reisekataloge – Warum echte Exklusivität nichts mit Sternen zu tun hat, sondern mit dem Zugang zu Orten, die noch eine Seele haben. Wir sprechen darüber, warum die beste Planung diejenige ist, die man nicht sieht, und wie man den „Zufall“ professionell vorbereitet…. Bleib dran.“
Wer mit seinem Hund ähnliche Erfahrungen machen möchte:
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→ Weiter in Teil 4: Bangkok – Abschied vom Paradies
„Plan & Go Reisedesign“ FAQs
Was unterscheidet „Plan & Go Reisedesign“ von einem klassischen Reisebüro?
Wir sind keine Buchungsmaschine. Michael Otto nutzt über 20 Jahre Erfahrung als Location-Scout und Motiv-Aufnahmeleiter, um Reiseziele nach Atmosphäre, Licht und Authentizität zu kuratieren. Wir designen individuelle Erlebnisse abseits der Katalogware – basierend auf echter Feldarbeit vor Ort.
Warum ist die Expertise eines Location-Scouts für meine Reiseplanung wertvoll?
Weil ein Scout nicht nach Postkartenmotiven sucht, sondern nach der Wahrheit eines Ortes. Nach 20 Jahren in der Filmproduktion – von Kino-Produktionen bis zu Event-Movies – weiß ich: Ein guter Ort muss funktionieren, nicht nur gut aussehen. Ich plane Reisen mit der gleichen Präzision, mit der ich ein Film-Set logistisch vorbereite., ohne den Zauber des Entdeckens zu verlieren.
Bietet „Plan & Go Reisedesign“ auch spezialisierte Reiseplanung für Reisende mit Hund an?
Ja. Durch die eigene Reiseerfahrung mit Hunden kennen wir die logistischen Hürden. Wir planen Routen und wählen Unterkünfte aus, die für Hunde und ihre Besitzer wirklich funktionieren – stressfrei und auf Augenhöhe.
Wie sicher ist die Reiseplanung mit „Plan & Go Reisedesign“?
Sicherheit und Integrität stehen an erster Stelle. Von der technischen Absicherung unserer Website bis hin zur persönlichen Betreuung und Auswahl der Partner vor Ort: Wir setzen auf Transparenz und Qualität, damit du dich voll auf das Erlebnis konzentrieren kannst.

